
Wenn man eine Gebühr für eine internationale Wasserstraße akzeptiere, würde sich das auf der ganzen Welt verbreiten, sagte Rubio auf einem Treffen des Golf-Kooperationsrates in Bahrain. Internationale Wasserwege gehörten keinem Staat. Rubio, der erstmals seit Unterzeichnung des Rahmenabkommens mit dem Iran die Region bereiste, sagte weiter, die USA wollten Frieden, aber nicht um jeden Preis.
Der Iran hatte die Straße von Hormus nach Beginn der Angriffe der USA und Israels Ende Februar blockiert. Teheran kündigte nach dem Rahmenabkommen wiederholt an, für die Durchquerung künftig Gebühren zu erheben.
Diese Nachricht wurde am 25.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
