
Eine Delegation aus Washington werde dazu morgen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen, schrieb Trump auf seiner Internet-Plattform Truth Social. Er drohte erneut mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken im Iran, sollte die Führung in Teheran das Angebot der USA für einen Frieden nicht annehmen.
Irans Außenamtssprecher Bakaei warnte die USA vor Kriegsverbrechen. Ob Teheran ebenfalls eine Delegation nach Islamabad schickt, ist nicht bekannt. Parlamentspräsident Ghalibaf hatte gestern erklärt, man sei weit von einer Einigung mit den USA entfernt.
Pakistan, die Türkei und Ägypten vermitteln in dem Konflikt. Der türkische Außenminister Fidan zeigte sich optimistisch, dass die geltende Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran verlängert wird. Nach derzeitigem Stand läuft sie in der Nacht zum Mittwoch aus.
Diese Nachricht wurde am 19.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
