
Ihr Ministerium habe mehr als drei Millionen Seiten der Dokumente freigegeben und das Beste getan, um die Opfer zu schützen, sagte die Politikerin bei einer Anhörung im Kongress in Washington. Dieser hatte die Regierung von US-Präsident Trump gesetzlich verpflichtet, die meisten Unterlagen und Ermittlungsakten zum Skandal um Epstein offenzulegen. Das Justizministerium kam dem jedoch erst mit Verspätung nach; zudem wurden zahlreiche Stellen in den Akten geschwärzt. Der führende Demokrat im Justizausschuss des Repräsentantenhauses, Raskin, warf Bondi eine massive Vertuschungsaktion vor.
Diese Nachricht wurde am 12.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
