
Dabei wurden laut der Armee drei Männer getötet. Das Schiff sei von "terroristischen Organisationen" betrieben worden und auf einer bekannten Schmuggelroute unterwegs gewesen, teilten die Streitkräfte mit.
Die Regierung von US-Präsident Trump lässt seit Herbst vergangenen Jahres immer wieder Boote in der Karibik und im Ostpazifik attackieren. Sie begründet dies damit, den grenzüberschreitenden Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten unterbinden zu wollen. Kritikern zufolge verstoßen die Angriffe in internationalen Gewässern gegen das Völkerrecht. Nach offiziellen Angaben wurden dabei bereits mehr als 130 Menschen getötet.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
