
Das zuständige Regionalkommando Centcom teilte mit, man habe rund 140 militärische Ziele attackiert. Unter anderem Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots seien getroffen worden. Es habe sich um Vergeltung für den Angriff auf ein Handelsschiff in der Straße von Hormus gehandelt.
Die Revolutionsgarden sperrten nach Angaben iranischer Staatsmedien erneut die Meeresenge. Zudem griffen sie US-Militärbasen in Jordanien und mehreren Golfstaaten an. In Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Luftalarm ausgelöst. In Katar wurden nach Angaben des Innenministeriums drei Menschen verletzt.
Unterdessen beendeten der Iran und der Oman ihre Gespräche über die Straße von Hormus ohne Ergebnis. Beide Länder beschlossen eine Fortsetzung. Auch eine Delegation aus Katar nahm an den Gesprächen im Oman teil.
Diese Nachricht wurde am 12.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
