
Ein weiterer habe überlebt, teilte das für Lateinamerika und die Karibik zuständige Südkommando der US-Streitkräfte mit. Wie immer in solchen Fällen hieß es, das Boot sei Geheimdienstangaben zufolge entlang bekannter Drogenschmuggelrouten unterwegs gewesen und von als terroristisch eingestuften Organisationen betrieben worden.
Damit stieg die Zahl der Toten bei derartigen US-Militäraktionen auf 192 seit September.
Diese Nachricht wurde am 09.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
