
Sie werde um drei Wochen verlängert, erklärte Tump in seinem Onlinedienst nach einem Treffen mit Vertretern beider Länder im Weißen Haus in Washington. Die Hisbollah-Miliz äußerte sich zunächst nicht. Sie hatte nach Verkündung der ersten Waffenruhe offen gelassen, ob sie sich daran halten werde. Die Vereinigten Staaten würden zudem mit dem Libanon zusammenarbeiten, um ihm dabei zu helfen, sich vor der Hisbollah zu schützen, teilte Trump weiter mit. Ins Auge nehme er dabei auch die Finanzierung der Miliz durch den Iran. Solange dieser die Miliz finanziere, werde es keine Vereinbarung im Iran-Krieg geben.
Zuvor hatte Trump erklärt, er sehe sich nicht unter Druck, den Konflikt mit dem Iran rasch zu beenden. Im Gegensatz zu Teheran habe er alle Zeit der Welt. Das iranische Militär sei zerstört und die Blockade der Straße von Hormus funktioniere, behauptete der Präsident.
Diese Nachricht wurde am 24.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
