
Das gab US-Präsident Trump nach einem Treffen von Vertretern beider Länder im Weißen Haus bekannt. Die Waffenruhe würde sonst Anfang nächster Woche auslaufen. Es gab immer wieder Verstöße gegen die Vereinbarung.
Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht. Sie hatte nach Verkündung der ersten Waffenruhe offen gehalten, ob sie sich daran halten werde.
Trump sagte weiter, die Vereinigten Staaten würden zudem mit dem Libanon zusammenarbeiten, um ihm dabei zu helfen, sich vor der Hisbollah zu schützen. Ins Auge nehme er dabei auch die Finanzierung der Miliz durch den Iran. Solange Teheran die Hisbollah unterstütze, werde es keine Vereinbarung im Iran-Krieg geben.
Diese Nachricht wurde am 24.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
