
Das teilte der Exekutivdirektor der Kultureinrichtung in Washington in einem Gerichtsdokument mit. Wegen eines Baugerüsts ist der Teil des Gebäudes allerdings noch nicht zu sehen.
Ein Bundesrichter in Washington hatte zuvor entschieden, dass das Hinzufügen von Trumps Namen rechtswidrig gewesen sei. Allein der Kongress habe das Recht zur Umbenennung. Alle Beschwerden dagegen wurden abgelehnt. Das von Präsident Trump eingesetzte Direktorium der Kultureinrichtung hatte dessen Namen über den des 1963 ermordeten Präsidenten John F. Kennedy gesetzt.
Diese Nachricht wurde am 13.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
