
Der Oberste Gerichtshof gestattete einen Aufschub, bis ein Berufungsgericht endgültig über den Fall entschieden hat. Washington hatte beantragt, alle Ausgaben auszusetzen, die nicht zu einem Notfallfonds gehören. Dazu zählen auch Teile der Lebensmittelhilfen. Ein Bundesgericht hatte hingegen die Auszahlung aller Mittel trotz der Haushaltssperre verlangt.
Fast jeder achte US-Bürger erhält in unterschiedlicher Höhe Hilfszahlungen für den Kauf von Lebensmitteln. Durch die seit dem 1. Oktober geltende Haushaltssperre sind Bundesausgaben größtenteils eingefroren. Zum Beispiel werden hunderttausende Beschäftigte der Bundesbehörden seither nicht mehr bezahlt.
Diese Nachricht wurde am 08.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
