
Ein Konvoi aus mehreren Bussen brachte nach einem Bericht der "New York Times" mehrere hundert US-Bürger aus der Hauptstadt Khartum an die Küste am Roten Meer. In dem afrikanischen Land liefern sich die Armee und die paramilitärische Gruppe RSF erbitterte Gefechte. Hintergrund ist ein Machtkampf der beiden mächtigsten Generäle. Die Bundeswehr hatte mehr als 700 Menschen aus etwa 40 Nationen aus dem Sudan ausgeflogen. Darunter waren mehr als 200 Deutsche.
Diese Nachricht wurde am 29.04.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
