
Für ihn votierten 54 Senatoren, es gab 45 Gegenstimmen. Mullin war zuvor zehn Jahre lang Mitglied des US-Repräsentantenhauses und drei Jahre Senator.
Anfang des Monats hatte Präsident Trump überraschend Heimatschutzministerin Noem entlassen und Mullin als ihren Nachfolger nominiert. Noem war durch ihr aggressives Vorgehen bei Abschiebungen bekannt geworden. Zuletzt geriet sie wegen der rigorosen Einsätze der dem Ministerium zugeordneten Einwanderungsbehörde ICE in Bedrängnis. Anfang des Jahres starben zwei US-Amerikaner durch tödliche Schüsse von Einsatzkräften. Belastet wurde Noem auch durch eine millionenschwere Werbekampagne. Von Mullin wird ein gemäßigterer Ton erwartet als von seiner Vorgängerin.
Diese Nachricht wurde am 24.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
