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US-Verlagshäuser reichen Urheberrechtsklage gegen Meta wegen KI-Training ein

In den USA haben mehrere Verlagshäuser den Tech-Konzern Meta und seinen Chef Mark Zuckerberg wegen des Vorwurfs der Urheberrechtsverletzung verklagt.

    Das Meta-Logo auf einem Gebäude bei Nacht.
    Verklagt in New York: Der Meta-Konzern. (imago | NurPhoto)
    Sie reichten die Klageschrift bei einem US-Bundesgericht in Manhattan ein. Darin wird Meta vorgeworfen, Millionen urheberrechtlich geschützte Werke ihrer Autoren widerrechtlich genutzt zu haben, um sein auf Künstlicher Intelligenz basierendes Sprachmodell "Llama" zu trainieren. Dabei sei Meta bewusst gewesen, dass es gegen das Urheberrecht verstoße.
    Zu den Klägern zählen unter anderem die Verlage Elsevier, Hachette Book Group und Macmillan. Meta weist die Vorwürfe zurück.
    Diese Nachricht wurde am 06.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.