Unabhängigkeitstag
US-Vizepräsident Vance verbittet sich Kritik an den USA

Zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA hat Vizepräsident Vance Kritik an den Vereinigten Staaten zurückgewiesen.

    250. Unabhängigkeitstag der USA: Ein Schiff segelt bei einer Windjammerparade im New Yorker Hafen an der Freiheitsstatue entlang.
    Eine Windjammerparade im New Yorker Hafen am 250. Unabhängigkeitstag der USA (IMAGO / UPI Photo / IMAGO / JOHN ANGELILLO)
    Kritikern warf er in einer Rede im New Yorker Hafen vor, sie würden das Wesen Amerikas missverstehen. Zugleich rief er die Bürger auf, diese - so wörtlich - zweidimensionale Sichtweise auf ihr Land abzulehnen. Im New Yorker Hafen fand zuvor eine große Windjammerparade mit Schiffen aus mehr als 20 Ländern statt.
    In Washington will Präsident Trump in der kommenden Nacht unserer Zeit auf der National Mall eine Rede halten. Anschließend soll es ein großes Feuerwerk geben. Durch die Hauptstadt marschierten Dutzende maskierte Anhänger der rechtsextremen Gruppierung "Patriot Front". Die Polizei betonte das Recht auf Meinungsfreiheit und griff nicht ein.
    In mehreren Städten im Osten der USA wurden angesichts extremer Hitze mit über 40 Grad Veranstaltungen verschoben oder abgesagt. Dazu zählt auch die Parade in der Hauptstadt Washington.
    Diese Nachricht wurde am 04.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.