
Die Führung in Teheran solle öffentlich zusichern, dass die Meerenge offen sei und die Revolutionsgarden von weiteren Angriffen auf Handelsschiffe absähen, schreiben unter anderem das Portal "Axios" und das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Regierungsbeamte. Wie Washington andernfalls reagieren würde, blieb unklar.
Die USA hatten in den vergangenen Tagen Ziele im Iran angegriffen und das mit iranischen Attacken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus begründet. Präsident Trump erklärte die Waffenruhe für beendet, stimmte einer Fortführung der Gespräche mit dem Iran aber zu. Das Emirat Katar, das in dem Konflikt vermittelt, schickte Unterhändler nach Teheran.
Diese Nachricht wurde am 11.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
