
Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando Centcom teilte mit, Ziele seien militärische Überwachungsanlagen, Kommunikationssysteme und Luftabwehrstellungen gewesen. Am frühen Morgen wurde die Operation für beendet erklärt. US-Präsident Trump hatte zuvor auf eine weiterhin ausstehende Einigung auf ein Friedensabkommen verwiesen. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten mit Gegenangriffen. Nach Angaben von Staatsmedien wurden US-Militärschiffe sowie amerikanische Stützpunkte in Bahrain, Kuwait und Jordanien attackiert.
Widersprüchliche Angaben gibt es zur Straße von Hormus. Teheran erklärte, diese sei als Reaktion komplett für alle Schiffe gesperrt, auch für Öltanker und Frachter. Die US-Streitkräfte erwiderten, Handelsschiffe könnten weiterhin passieren.
Diese Nachricht wurde am 11.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
