
Das für den Einsatz zuständige Regionalkommando teilte mit, Ziel sei es, den Iran daran zu hindern, weitere Schiffe in der Meerenge von Hormus anzugreifen. Parallel werde die Seeblockade wieder errichtet, damit iranische Häfen nicht mehr angelaufen werden können. Die Revolutionsgarden reagierten nach eigener Darstellung mit Angriffen auf US-Ziele unter anderem in Bahrain. Zudem wurden im Bereich der Straße von Hormus erneut Tanker angegriffen. Ein indisches Besatzungsmitglied wurde getötet.
US-Präsident Trump zog seine Ankündigung, für jede Schiffsdurchfahrt in der Meerenge von Hormus eine Gebühr zu erheben, inzwischen zurück. Er sagte in Washington, stattdessen sollten die Golfstaaten Handels- und Investitionsabkommen mit den USA schließen.
Diese Nachricht wurde am 15.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
