
Das für den Nahen Osten zuständige amerikanische Zentralkommando teilte mit, es habe sich um eine Kommandozentrale und eine Kontrollstation gehandelt. Zudem seien zwei Drohnenschiffe der Huthi im Roten Meer versenkt worden. Zuvor hatte die britische Seefahrtbehörde mitgeteilt, dass ein durch einen Huthi-Angriff stark beschädigter Frachter vermutlich gesunken sei.
Die vom Iran unterstützte islamistische Huthi-Miliz, die große Teile der Küste des Jemen am Roten Meer kontrolliert, greift seit November Schiffe im Roten Meer und im Golf von Aden an.
Diese Nachricht wurde am 20.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
