
Betroffen seien Menschen unter anderem aus Russland, dem Iran, Afghanistan, Brasilien, Thailand, Nigeria und Somalia, berichtet der Sender Fox News. In Kraft treten solle die Maßnahme am 21. Januar. Eine Sprecherin des Weißen Hauses bestätigte den Bericht.
Der Sender berief sich auf eine Anweisung des Außenministeriums an seine Botschaften.
Präsident Trump verfolgt eine Verschärfung der Einwanderungspolitik. Im vergangenen November hatte er angekündigt, die Einwanderung aus allen Ländern, die er der Dritten Welt zuordne, dauerhaft auszusetzen. Zuvor hatte ein afghanischer Staatsbürger in der Nähe des Weißen Hauses in Washington ein Mitglied der Nationalgarde erschossen.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



