
Mehr als 5.000 Menschen seien verletzt, erklärte der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Rodríguez. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Opfer noch deutlich ansteigen wird. Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten.
Unter den Trümmern eingestürzter Gebäude werden noch zehntausende Menschen vermutet. Erschwert werden die Sucharbeiten durch zahlreiche Nachbeben. Am Wochenende waren noch vereinzelt Menschen lebend geborgen worden. Zahlreiche Menschen harren in Notunterkünften oder unter freiem Himmel aus.
Die Europäische Union kündigte eine Lieferung von 50 Tonnen Hilfsgütern an. Unter anderem werde Material für Notunterkünfte, Wasser- und Sanitäranlagen in die betroffenen Gebiete geflogen, teilte die EU-Kommission mit.
Diese Nachricht wurde am 29.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
