
Die Situation sei eine ziemliche Katastrophe, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Reeder, Kröger, im Deutschlandfunk. Es befänden sich knapp 1.000 deutsche Seeleute in der Region. Kröger unterstrich die Notwendigkeit einer international abgestimmten Aktion zum Schutz ziviler Handelsschiffe, an der Deutschland zumindest auf diplomatischer Ebene mitwirken müsse. Mit Blick auf die Äußerungen von US-Präsident Trump wandte sich der Verbandsgeschäftsführer dagegen, Unterschiede zwischen Schiffstypen zu machen. Aus Deutschland seien viele Containerschiffe unterwegs, die genauso wie Öltanker abgesichert werden müssten.
Diese Nachricht wurde am 14.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
