
Wie der Bundesverband Solarwirtschaft mitteilte, wurde bei den Investitionen in Batteriespeicher im ersten Jahresquartal ein neuer Höchststand erreicht. Demnach wurden mehr als zwei Gigawattstunden neue Speicherkapazität in Betrieb genommen. Der Zubau stationärer Batteriespeicher lag damit um rund 67 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Der Batteriespeicherbestand in Deutschland wuchs dadurch den Angaben zufolge auf etwa 28 Gigawattstunden, verteilt auf rund 2,5 Millionen Anlagen. Diese Kapazität reiche rechnerisch aus, um den durchschnittlichen Tagesstromverbrauch von rund drei Millionen Privathaushalten in Deutschland zu speichern, so der Verband. Er berief sich auf Zahlen der Bundesnetzagentur.
Diese Nachricht wurde am 03.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
