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StartseiteWirtschaft und GesellschaftVom Versuch einer Stärkung der Fluggastrechte 05.02.2014

VerbraucherVom Versuch einer Stärkung der Fluggastrechte

In welchen Fällen muss eine Fluggesellschaft Passagieren Entschädigung zahlen? Diese Frage wurde nun im Europaparlament diskutiert. Benjamin Hammer aus der DLF-Wirtschaftsredaktion erläutert im Gespräch die Hintergründe.

Günter Hetzke im Gespräch mit Benjamin Hammer

Weiterführende Information

EU-Parlament will Rechte von Fluggästen stärken  (Deutschlandfunk, Informationen am Morgen, 05.02.2014)

Das traurige Leben eines Fluggastes (DRadio Wissen, Globus, 16.07.2013)

Schon heute ist es so, dass Passagiere ab drei Stunden Verspätung einen Anspruch auf eine Zahlung von 250 bis 600 Euro haben - abhängig von der Strecke. Die Umsetzung der bestehenden EU-Verordnung funktioniert aber nicht richtig. Es gibt eine Schätzung, dass nur zwei Prozent der Ansprüche überhaupt ausgezahlt werden. Das sorgt für Unmut bei den Passagieren.

Die Fluggesellschaften sagen hingegen: Diese Entschädigungen sind viel zu großzügig berechnet, zu teuer und das bedroht unser Geschäft. Es geht um viel Geld bei dieser Sache und es gibt sehr viele Beteiligte:

Wir haben die Fluggesellschaften auf der einen Seite, dann die Passagiere und die Verbraucherschützer. Dazu kommen die Akteure auf EU-Ebene. Und da wird es nicht übersichtlicher.

Das gesamte Gespräch können sie fünf Monate lang im Audio-Bereich nachhören.

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