
Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf den Verbraucherzentrale Bundesverband. Dieser hatte die Preise bis Ende April 2023 monatelang verfolgt. Das Ergebnis: Die erfassten günstigsten Preise entsprachen nur an knapp jedem vierten Erhebungstag dem beworbenen Super-Sparpreis oder lagen darunter. Oft war das günstigste Angebot zwischen 7 und 19 Uhr für Fahrten in der zweiten Klasse gar nicht verfügbar, wie es in dem Bericht heißt. Verbandschefin Pop sagte der FAZ, die Bahn müsse ihr Preissystem einfacher und transparenter gestalten.
Diese Nachricht wurde am 03.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
