
Betroffen sind vor allem Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz, wie die Gewerkschaft in Berlin mitteilte. Zudem sind Ausstände in ausgewählten Städten wie etwa München geplant. Mit den Warnstreiks soll der Druck in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Kommunen und des Bundes erhöht werden.
Auch heute legten wieder zahlreiche Beschäftigte die Arbeit nieder. Viele Aktionen gibt es erneut in Nordrhein-Westfalen, wo unter anderem Nahverkehrsbetriebe und Kindertagesstätten betroffen sind. Auch in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern und Berlin gab es Warnstreiks.
Bei den Tarifverhandlungen für rund 2,5 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen gibt es bisher keine Annäherung. Die Gespräche sollen Ende März fortgesetzt werden. Außerdem gibt es Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Luftsicherheit.
Diese Nachricht wurde am 28.02.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
