
Die Gewerkschaft teilte mit, bis zum zweiten Verhandlungstermin am 11. November wolle man so den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Bereits im Oktober war es in Dutzenden Betrieben zu Arbeitsniederlegungen gekommen.
In der Tarifrunde zum Eisenbahntarifvertrag (ETV) werden die Löhne und Gehälter für rund 5.500 Beschäftigte in sechs Bundesländern verhandelt - und zwar: Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz. Zu den betroffenen Unternehmen gehören Omnibusbetriebe, der Schienennahverkehr sowie Güterbahnen.
Diese Nachricht wurde am 04.11.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.