
Betroffen sind Standorte in zwölf Bundesländern. Kunden müssen laut Verdi mit längeren Wartezeiten bei Hotlines und technischen Hilfsangeboten sowie mit Terminabsagen rechnen. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen. Gestern hatten bereits 2.000 Beschäftigte im Süden und Westen Deutschlands die Arbeit niedergelegt.
Verdi fordert für die bundesweit rund 60.000 Tarifbeschäftigten unter anderem höhere Gehälter. Die Telekom hatte zuletzt den Willen zu einer konstruktiven Lösung am Verhandlungstisch bekundet.
Der Auftakt zur dritten Tarifrunde ist für Montag angesetzt.
Diese Nachricht wurde am 07.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
