Das gilt für Freitag und in vielen Regionen auch für Samstag. Wie die Gewerkschaft mitteilte, sollen die Beschäftigten in fast allen Bundesländern die Arbeit niederlegen. In zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen dürften dadurch an den beiden Tagen so gut wie keine Busse und Bahnen fahren.
Von den Warnstreiks ausgenommen ist Niedersachsen, dort gilt noch bis Ende März eine Friedenspflicht.
Die Gewerkschaft ruft damit zum zweiten Mal in der laufenden Tarifrunde zu bundesweiten Warnstreiks auf. In den Verhandlungen fordert Verdi bessere Arbeitsbedingungen - etwa durch kürzere Schichtzeiten und längere Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
