
Die Spionagegefahr sei real, sagte er dem Handelsblatt. Er sprach von Datenabschöpfung im großen Stil. Wie gefährlich das sei, hänge stark davon ab, wo und von wem die Fahrzeuge genutzt würden. Für sicherheitsrelevante Bereiche wie Bundeswehr, Polizei, kritische Infrastrukturen und das Regierungsumfeld ordnete Kramer das Risiko als hoch ein.
Auch ein Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik erklärte, ein Großteil der in Deutschland angebotenen Neufahrzeuge biete die technische Möglichkeit, während der Fahrt generierte Orts-, Kamera- und weitere Sensordaten an die Hersteller weiterzuleiten.
Diese Nachricht wurde am 20.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
