
In einem Beschlusspapier zum Ende der Verkehrsministerkonferenz im bayerischen Lindau heißt es, diese Summe sei nötig, damit künftig nicht weniger Fahrzeuge im Regionalverkehr unterwegs seien. Ohne zusätzliche Mittel des Bundes müssten Busse und Züge in erheblichem Umfang abbestellt werden.
Die Bundesländer sind für den Regionalverkehr zuständig. Vom Bund erhalten sie dafür pro Jahr derzeit rund 12 Milliarden Euro. Derzeit erhöhen sich diese Mittel jährlich um drei Prozent. Die Länder verweisen aber auf stark gestiegene Kosten. Bundesverkehrsminister Schnieder, der auch an der Konferenz teilnahm, äußerte sich nicht konkret zu der Forderung.
Diese Nachricht wurde am 26.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
