Wissenschaftler aus den USA haben jetzt allerdings vielleicht eine Möglichkeit gefunden, diese Frist zumindest zu verlängern. Sie verweisen in einem Fachartikel darauf, dass die Temperatur an der Oberfläche eines Planeten nicht nur von der Zusammensetzung seiner Atmosphäre abhängt, sondern auch vom Luftdruck. Eine dichte Atmosphäre hält mehr auftreffende Strahlungswärme zurück als eine dünne Lufthülle. Mit einer entsprechenden Abnahme des irdischen Luftdrucks ließe sich das Ende der Bewohnbarkeit auf diesem Planeten um mehr als eine Milliarde Jahre hinauszögern.
Möglicherweise sorgt das Leben selbst für eine solche Luftdruckreduzierung: Schließlich lagern lebende Zellen Stickstoff aus der Atmosphäre ein, der auch nach ihrem Absterben chemisch gebunden in der Erde verbleibt.
Eine solche natürliche Regulierung könnte nach Ansicht der Forscher auch die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung fortgeschrittener Zivilisationen sowie für deren Kontakte untereinander erhöhen.
Möglicherweise sorgt das Leben selbst für eine solche Luftdruckreduzierung: Schließlich lagern lebende Zellen Stickstoff aus der Atmosphäre ein, der auch nach ihrem Absterben chemisch gebunden in der Erde verbleibt.
Eine solche natürliche Regulierung könnte nach Ansicht der Forscher auch die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung fortgeschrittener Zivilisationen sowie für deren Kontakte untereinander erhöhen.