
Die Kinder seien altersgerecht entwickelt und wiesen keine Anzeichen für körperliche Misshandlungen auf, teilten die Stadt Menden und die ermittelnde Staatsanwaltschaft mit. Aufgrund der Gesamtumstände habe das Jugendamt trotzdem entschieden, die sechs wegen des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung zunächst getrennt von ihren Eltern unterzubringen.
Ein Autofahrer hatte die Behörden alarmiert, weil er bei Eiseskälte ein zweijähriges Kind leicht bekleidet und barfuß auf der Straße beobachtet hatte. Die Feuerwehr betrat die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aufgrund des vorgefundenen Zustands zunächst nur mit Atemschutz.
Diese Nachricht wurde am 11.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
