
Das geht aus der Statistik einer ukrainischen Nichtregierungsorganisation hervor. Danach fielen den seit vier Jahren andauernden Angriffen hauptsächlich Sakralbauten der ukrainisch-orthodoxen Kirche zum Opfer. Weiter heißt es, ein Großteil der zerstörten oder beschädigten Gebäude liege in der Nähe der Frontlinie oder in den von Russland besetzten Gebieten. Daher sei eine genaue Dokumentation erst nach Ende der Kampfhandlungen möglich.
Diese Nachricht wurde am 11.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
