
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und das Saarland ermöglichen damit auf der Straße die Beförderung von Gütern, die aufgrund der Pegelstände nicht über den Schiffsweg transportiert werden können. Damit stelle man sicher, dass Lieferketten aufrechterhalten und Versorgungsengpässe vermieden werden können, teilte das Verkehrsministerium in Düsseldorf mit.
Bundesverkehrsminister Bilger hatte die vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ins Gespräch gebracht. Unterstützung kam auch von Wirtschaftsministerin Reiche. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi kritisierte das Vorhaben. Ein Sprecher sagte, dieses gehe zulasten der Beschäftigten im Transport- und Logistikgewerbe.
Diese Nachricht wurde am 08.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




