
Das Boot sei auf Routen in der Karibik unterwegs gewesen, die für den Drogenhandel genutzt würden, erklärte ein Sprecher. Damit stieg die Zahl der Toten bei solchen Einsätzen auf mindestens 163. Seit September des vergangenen Jahres haben die USA dutzende Schiffe im Pazifik und in der Karibik angegriffen, die angeblich in den Drogenhandel verwickelt waren. Die US-Regierung legte bislang jedoch keine Beweise vor, dass es sich bei den Getöteten tatsächlich um Drogenschmuggler handelte. Kritiker stufen die Angriffe als völkerrechtswidrig ein.
Diese Nachricht wurde am 26.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
