
Das berichteten Rettungskräfte in sozialen Medien. Sie posteten Fotos von den geretteten Männern, die auf Tragen lagen, Sauerstoffmasken trugen und in Folien gewickelt waren. Zwei weitere Personen gelten noch als vermisst. Ihre Überlebenschancen werden als gering eingeschätzt.
Die Dorfbewohner steckten seit eineinhalb Wochen in der Höhle in der Provinz Xaisomboun fest. Sie wurden durch eine Sturzflut eingeschlossen. Eine anderer Goldsucher hatte die Behörden alarmiert. Am Freitag war eine erste Person geborgen worden. Zuvor hatten die Retter Wasser aus der Höhle gepumpt, wie die laotische Organisation "Rescue Volunteer for People" mitteile.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
