
Wörtlich sagte Völler: "Wir sind da, um eine Weltmeisterschaft zu spielen." Er stellte den Spielern frei, sich vor der WM zu äußern, bat aber darum, das nicht während des Turniers zu tun. Die Probleme der Welt könne man sowieso nicht ändern, sagte der Sportdirektor. Völler erklärte weiter: "Wir sind Fußballer. Wir wollen die Leute begeistern, dass sie vielleicht auch mal auf andere Gedanken kommen." Deshalb werde es im DFB-Trainingslager vor dem Abflug in die USA auch keine spezielle mediale Schulung für die Fußballer geben.
Bei den vorangegangenen Turnieren in Russland und vor allem in Katar hatten politische Diskussionen beim DFB für Unruhe gesorgt.
Diese Nachricht wurde am 28.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



