Morgen früh erreicht der Mond seine Vollmondphase. Bei klarem Himmel wird sein Licht die Winternacht in silbernes Licht tauchen. Wie alle Vollmonde trägt auch der des Februars mehrere Namen: Schneemond, Hungermond oder Wolfsmond.
Man weiß nicht genau, wo diese Namen zum ersten Mal auftauchten. Die meisten Vollmondnamen haben einen Zusammenhang mit der Jahreszeit, in die sie fallen. Natürlich hatten verschiedene Kulturen an verschiedenen Orten unserer Erde ihre ganz besonderen Namen. Interessant dabei ist es, dass unterschiedliche Kulturen dem Vollmond ähnliche Namen gaben.
Die Namen für den Vollmond im Februar sind leicht nach zu vollziehen. In den vergangenen Jahrhunderten war der Februar für viele Völker auf der nördlichen Erdhalbkugel ein karger Monat. Die Vorräte gingen zu Ende und man wartete sehnlichst auf die ersten Zeichen des Frühlings. Die Aussicht auf die Neubestellung der Felder machte Mut, während man im Februar oft hungerte.
In diesem Jahr geht der Hungermond im Krebs auf – nahe der Grenze zum Löwen. Den hellen Löwenstern Regulus erkennen Sie ein gutes Stück links unterhalb des Mondes. Morgen abend sind die beiden Objekte sehr nahe zusammen gerückt.
Im Licht des Vollmonds sieht man nur die hellsten Sterne. Der Himmel wirkt deshalb relativ leer. Astronomen können in dieser Zeit keine blassen Objekte beobachten. Sie müssen auf dunklere Nächte warten. Sie sollten heute nacht nach draußen treten und den kalten, hungrigen Mond bewundern. In seinem Licht wirkt eine klare Winternacht noch kälter, als sie wirklich ist.
Man weiß nicht genau, wo diese Namen zum ersten Mal auftauchten. Die meisten Vollmondnamen haben einen Zusammenhang mit der Jahreszeit, in die sie fallen. Natürlich hatten verschiedene Kulturen an verschiedenen Orten unserer Erde ihre ganz besonderen Namen. Interessant dabei ist es, dass unterschiedliche Kulturen dem Vollmond ähnliche Namen gaben.
Die Namen für den Vollmond im Februar sind leicht nach zu vollziehen. In den vergangenen Jahrhunderten war der Februar für viele Völker auf der nördlichen Erdhalbkugel ein karger Monat. Die Vorräte gingen zu Ende und man wartete sehnlichst auf die ersten Zeichen des Frühlings. Die Aussicht auf die Neubestellung der Felder machte Mut, während man im Februar oft hungerte.
In diesem Jahr geht der Hungermond im Krebs auf – nahe der Grenze zum Löwen. Den hellen Löwenstern Regulus erkennen Sie ein gutes Stück links unterhalb des Mondes. Morgen abend sind die beiden Objekte sehr nahe zusammen gerückt.
Im Licht des Vollmonds sieht man nur die hellsten Sterne. Der Himmel wirkt deshalb relativ leer. Astronomen können in dieser Zeit keine blassen Objekte beobachten. Sie müssen auf dunklere Nächte warten. Sie sollten heute nacht nach draußen treten und den kalten, hungrigen Mond bewundern. In seinem Licht wirkt eine klare Winternacht noch kälter, als sie wirklich ist.