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StartseiteLänderzeitWas hilft gegen das Insektensterben?15.08.2018

Von Biene bis Schmetterling Was hilft gegen das Insektensterben?

Hummeln, Bienen, Fliegen, Heuschrecken, Ameisen, Schmetterlinge – so vielfältig die Welt der Insekten ist, so wenig können wir auf sie verzichten. Sie gehören zum Ökosystem und sind daher für Mensch und Natur unersetzlich - auch, weil sie einen großen Teil unserer Pflanzen bestäuben.

Eine Sendung von Renate Rutta und Michael Roehl (Moderation)

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Ein Schmetterling (Tagpfauenauge) sitzt auf einem Olivenbaum (Deutschlandradio / Ellen Wilke)
Ein Schmetterling (Tagpfauenauge) sitzt auf einem Olivenbaum (Deutschlandradio / Ellen Wilke)
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Nicht nur bei Experten ist die Besorgnis über einen Rückgang der Insekten groß. Aus den Bundesländern kommt die Forderung nach wirksamen Maßnahmen. Und die Bundesregierung setzt auf ein Aktionsprogramm Insektenschutz, das 2019 vorliegen soll.

Wo aber liegen die Gründe für das sogenannte Insektensterben? Welche Folgen hat eine sinkende Insektenzahl? Und welche Maßnahmen müssen ergriffen werden?

Gesprächsgäste:

  • Dr. Jürgen Buchwald, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern
  • Bernhard Krüsken, Generalsekretär Deutscher Bauernverband
  • Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender des NABU in Nordrhein-Westfalen

Darüber wollen wir diskutieren in der Länderzeit. Sie können sich gerne beteiligen. Rufen Sie kostenfrei an unter: 00 800 4464 4464 oder schreiben Sie eine Mail an: laenderzeit@deutschlandfunk.de

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