
Die Spionage-Attacke müsse ein Weckruf für alle Sicherheitsbereiche sein, sagte von Notz der "Süddeutschen Zeitung". Jeden Tag seien Agenten in Deutschland aktiv, die spionierten und Sabotage vorbereiteten.
Von den Attacken waren nach Medieninformationen auch mehrere Mitglieder der Bundesregierung betroffen.
Bundestagsvizepräsidentin Lindholz forderte die Regierung und das Parlament auf, die Nutzung des US-Anbieters einzustellen. In der "Bild"-Zeitung empfahl sie, auf den europäischen Messengerdienst Wire umzusteigen, der ein höheres Sicherheitsniveau biete.
Diese Nachricht wurde am 27.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
