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Private Raumfahrt
Vorläufiges Startverbot für SpaceX-Rakete

Die US-Luftfahrtbehörde hat die Falcon-9-Raketen des privaten Weltraum-Unternehmens SpaceX mit einem vorläufigen Startverbot belegt. Hintergrund ist die Panne kurz nach dem Start einer Rakete am Donnerstag.

    Eine Falcon 9-Rakete startet ins All. (Archivbild)
    Eine Falcon 9-Rakete beim Start (Archivbild) (SpaceX)
    SpaceX war es nicht gelungen, die zweite Raketenstufe zu zünden. Die Luftfahrtbehörde leitete nach eigenen Angaben eine Untersuchung ein. Raketen des betroffenen Typs müssen demnach am Boden bleiben, bis die Behörde eine neue Genehmigung erteilt.
    Die Falcon-9 war vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg im US-Bundesstaat Kalifornien aus gestartet. Die 20 an Bord befindlichen Starlink-Satelliten gelangten in eine niedrigere Umlaufbahn als geplant. SpaceX erklärte, zu zehn Satelliten gebe es Kontakt. Das Unternehmen versucht nun, die Satelliten mithilfe ihrer Triebwerke in die vorgesehene Umlaufbahn zu bringen, zeigte sich aber nicht sehr zuversichtich, dass das gelingen wird.
    Diese Nachricht wurde am 14.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.