
Einsparungen an deutschen Produktionsstandorten zeigten bereits Wirkung. So habe man die Fabrikkosten allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent verbessert. Der Volkswagenchef räumte jedoch ein, dass das Unternehmen weiter Kosten senken müsse.
Nach Beratungen des Volkswagen-Aufsichtsrats Mitte der Woche hatte Blume erklärt, man werde Überkapazitäten abbauen und die Modellpalette schrittweise um bis zu 50 Prozent reduzieren. Angaben zu einem weiteren Stellenabbau und möglichen Werksschließungen, über die Medien berichtet hatten, machte der Konzern nicht. Als gefährdet gelten die Werke in Zwickau und Emden, das Audi-Werk in Neckarsulm und das Nutzfahrzeug-Werk in Hannover.
Diese Nachricht wurde am 12.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
