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WADA-KonferenzKeine Einheit im weltweiten Anti-Dopingkampf

Die Regelsperre für Dopingsünder wird auf vier Jahre verdoppelt. Schärfere Sanktionen sind Teil des neuen WADA-Codes, den die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) auf ihrem Treffen in Johannesburg beschlossen hat. Aber ist ein einheitlicher Anti-Doping-Kampf überhaupt möglich?

Die Fragen stellt Hajo Seppelt | 17.11.2013

Deutschland beispielsweise hat den schärferen Strafen zwar zugestimmt, zweifelt allerdings an der Rechtmäßigkeit dieser Erhöhung. An diesem Beispiel sowie an der Ausstattung von Einrichtungen im Anti-Doping-Kampf in anderen Ländern zeigen sich die Probleme im weltweiten Kampf gegen Doping.

Darüber diskutieren Andrea Gotzmann, Vorstandsvorsitzende der Nationalen Anti Doping Agentur NADA, Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesinnenministerium sowie Matthias Kamber, Direktor der Stiftung Anti-Doping Schweiz.

Hinweis: Das Gespräch können Sie nach der Sendung bis mindestens 17. Mai 2014 als Audio-on-demand abrufen.