
Wadephul sagte in Berlin, der Krieg habe ein Eskalationspotenzial, das die Welt in eine allergrößte Krise stürzen könne. Der CDU-Politiker verwies als Beispiel auf die Düngerproduktion, die bei längeren Engpässen eine Nahrungsmittelkrise in großen Teilen Afrikas auslösen könne. Die Folge könnten Flüchtlingsströme sein. Barrot warnte vor erheblichen Risiken für die Weltwirtschaft.
Der Bundesaußenminister führte aus, er glaube nicht, dass ein Regimewechsel im Iran militärisch von außen herbeigeführt werden könne, auch wenn dieser wünschenswert sei. Wie Barrot forderte er eine Deeskalation und ein Ende des Kriegs.
Diese Nachricht wurde am 18.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
