
Wie die Behörde nach Auszählung aller Stimmen mitteilte, errang Shahs Mitte-Partei RSP 182 der 275 Sitze im Abgeordnetenhaus und damit die absolute Mehrheit. Die Nepalesische Kongresspartei, die bisher stärkste Kraft im Abgeordnetenhaus war, landete mit 38 Mandaten auf dem zweiten Platz. Der Wahl Shahs zum Regierungschef steht damit nichts mehr im Wege.
Die Abstimmung fand rund ein halbes Jahr nach Massenprotesten statt, die zum Rücktritt der damaligen Regierung führten. Vor allem junge Menschen hatten im vergangenen Herbst gegen Korruption, Zensur und Vetternwirtschaft protestiert.
Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
