
Der ultrarechte frühere Fußball-Profi soll damit ungeachtet der andauernden Proteste im Land Nachfolger von Präsidentin Surabischwili werden. Er war der einzige Kandidat und wurde von der nationalkonservativen Regierungspartei "Georgischer Traum" nominiert. Die Opposition hatte angekündigt, die Entscheidung des Wahlgremiums nicht anzuerkennen. Auch die Präsidentin, eine Kritikerin der Regierungspartei, erklärte, sie werde ihre Amtsgeschäfte nicht abgeben. Vor dem Parlament in Tiflis protestierten mehrere tausend Menschen gegen die Ernennung Kawelaschwilis.
Diese Nachricht wurde am 14.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
