Freitag, 12. August 2022

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Waidmannsheil
Der Weg zum Jagdschein und ins Revier

Jäger haben nicht nur ihre eigene Sprache, sondern auch ganz eigene Rituale. War das Jagen früher weitgehend eine reine Männerdomäne, so erwerben mittlerweile auch Frauen häufiger den Jagdschein. Rund um die Jagd gibt es vieles zu beachten.

Am Mikrofon: Jule Reimer | 21.11.2019

Ein Mann geht im Wald mit einem Gewehr jagen.
Jäger stoßen mit ihrem Hobby nicht immer auf Verständnis. (Unsplash / Sebastian Pociecha)
Sie legen tote Tiere als Strecke aus und verblasen sie, sie hantieren ganz selbstverständlich mit Büchse und Flinte: Jäger haben nicht nur ihre eigene Sprache, sondern auch ganz eigene Rituale. War das Jagen früher weitgehend eine reine Männerdomäne, so erwerben mittlerweile auch Frauen häufiger den Jagdschein.
Wie und wo lässt sich das Jagen erlernen, welchen Anforderungen werden an Waidleute gestellt? Wie viel Geld sollten Lernwillige für Lehrgang, Prüfung, die Anschaffung der notwendigen Ausrüstung und Waffen samt weiterem Werkzeug für die Aufgaben im Wald kalkulieren? Welche Bedingungen gelten für eine Pacht, was spricht für die Beteiligung an einem anderen Revier? Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Forstämtern, wie nachhaltig ist die Jagd? Inwieweit darf das geschossene Wildbret verkauft werden? Und nicht zuletzt: Wie lässt sich Wild schmackhaft zubereiten? Antworten auf Ihre und unsere Fragen geben Expertinnen und Experten.
Gäste im Forstamt Trier-Quint:
Herr Gundolf Bartmann, Forstamt Trier
Herr Dirk-Henner Wellershoff, Landesjagdverband Brandenburg e.V.
Frau Elisabeth Emmert, Vorsitzende des Ökologischen Jagdverbandes (ÖJV)
Hörerfragen sind wie immer willkommen.
Die Nummer für das Hörertelefon: 00 800 – 44 64 44 64
Und die E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de