
Die Behörden geben die Größe der zerstörten Fläche inzwischen mit 15.000 Hektar an. Mindestens zehn Häuser brannten ab. Betroffen ist vor allem ein Gebiet nahe der Kleinstadt Epuyén in den Anden. Insgesamt sind mehr als 500 Feuerwehrleute, Polizisten und Hilfskräfte gegen die Flammen im Einsatz. Ein Feuerwehrmann wurde nach Medienberichten mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Rund 3.000 Touristen wurden bislang in Sicherheit gebracht.
Die argentinische Regierung geht davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden. Wegen der Trockenheit in der Region konnten sich die Flammen rasch ausbreiten.
Diese Nachricht wurde am 12.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
