
Das teilte die Regionalleitstelle heute früh mit. Sogenannte Schutzstreifen sollen nun helfen, das Feuer einzudämmen. Da das Gelände mit Kampfmitteln belastet ist, kann die Feuerwehr nicht direkt an den Brand heran. Die betroffene Fläche hat sich nach jüngsten Angaben inzwischen auf mehr als 110 Hektar ausgeweitet. Orte sind nicht betroffen. - Der frühere Truppenübungsplatz ist heute ein Naturschutzgebiet.
Diese Nachricht wurde am 03.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
