
Inzwischen sind rund 270 Hektar betroffen, wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg mitteilte. Etwa 370 Einsatzkräfte versuchen, das Feuer einzudämmen. Am Vormittag sollen Einsatzkräfte und Löschfahrzeuge aus Bayern im Nationalpark eintreffen.
Im Brandgebiet explodiert immer wieder alte Munition, die sich noch immer auf einem früheren Truppenübungsplatz befindet. Deswegen kommen die Einsatzkräfte nicht direkt an den Brand heran. Sie versuchen stattdessen, das Feuer von außen einzudämmen - unter anderem mit Kreisregnern und anderen Wassersprengern, die sonst zur Bewässerung von Pflanzen eingesetzt werden. Das Feuer war am Montag ausgebrochen. Die Brandursache ist unklar.
Diese Nachricht wurde am 16.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
